Ich bin dann mal weg....

Da ich nicht weiß, ob ich es morgen Abend noch schaffe hier einen kurzen Beitrag zu verfassen, ziehe ich das Ganze einfach ein bisschen vor. :)

Wollte Euch nur kurz Bescheid geben, dass es hier bis nach Pfingsten etwas ruhig sein wird, da ich einen kleinen Urlaub bei Piroshka gebucht habe *g*

Werde mich aber hin und wieder auf meiner Facebook Fanseite zum Blog melden, also wer noch kein Fan ist -> KLICK!



Ich wünsche Euch schöne Pfingsten und den Herren bzw. Vätern der Schöpfung nen schönen Vatertag! :)

Szervusz!

Wildlachs mit Polenta-Ricotta-Parmesan-Mütze auf Kohlrabi gebettet

Wer sich öfters mal im kulinarischen Wunderland herumtreibt, dem ist sicher schon aufgefallen, dass es hier kaum Fischgerichte zu finden gibt. Ich muss gestehen, dass ich nicht unbedingt ein Fan von Fisch und Meeresfrüchten bin. Das einzige was bei mir aus dieser Kategorie ab und zu mal auf den Tisch kommt ist Lachs und manchmal auch Einmarinierter Hering, der einen an die Kindheit erinnert.

Und gestern war es mal wieder soweit! Lachs aber mal anders sollte es sein. Bei den Küchengöttern fand ich auch relativ schnell ein Rezept, dass mich neugierig gemacht hat. Vor allem weil eine Zutat des Gerichtes Polenta war. Ich kenne Polenta eigentlich nur aus irgendwelchen Kochshows, oder von anderen Bloggerkollegen, aber irgendwie war ich vom hören/sehen/lesen nie so wirklich begeistert. Aber die heutige Kombination mit Ricotta, Kräutern und Parmesan hat mich überzeugt, denn das Essen war fabelhaft und macht meiner Meinung nach auch etwas her und das obwohl es ganz einfach ist. Also wenn sich mal wieder Besuch ankündigt, wäre dieses Rezept ein würdiger Kandidat.


Zutaten:
(für 2 Portionen)
Rezept weicht leicht vom Original ab - habe noch frische Kräuter dazugegeben

250ml Milch
75g Polentagriess
ca. 400g Kohlrabi
125g Ricotta
Salz und Pfeffer
frisch geriebene Muskatnuss
2 Wildlachsfilets (TK) - sehr gute Qualität
100ml Gemüsebrühe
50g geriebener Parmesan
frische Kräuter (Petersilie und Basilikum)

Zubereitung:

Zuerst wird die Milch mit 100ml Wasser und Salz zum Kochen gebracht. Polenta mit einem Schneebesen einrühren, kurz aufkochen lassen. Beiseite stellen und ca. 15 Minuten quellen lassen.

Jetzt wird der Kohlrabi geschält, geviertelt und in dünne Scheiben geschnitten. (Wer einen Hobel hat, sollte diesen benutzen). Die Scheiben werden nun in einer gut ausgebutterten Form auf den Boden ausgelegt. Ich habe eine Glastarteform (26 cm) verwendet. Die gefrorenen Wildlachsfilet werden nun auf dem Kohlrabi gebettet und mit der vorbereiteten Gemüsebrühe übergossen.

Inzwischen den Backofen auf 200°C vorheizen.

Die Kräuter fein hacken und zusammen mit Salz, Pfeffer und Muskat unter den Ricotta mischen und alles gut verrühren. Die Ricottacreme wird nun unter die Polenta gemischt und über den Wildlachs gestrichen. Parmesan darüberstreuen und im Backofen bei 180° (Umluft) ca. 25 Minuten fertig backen.

Fazit: Sehr sehr lecker! Der Kohlrabi hat noch einen leichten Biss und der Lachs ist total saftig und die Polentamischung finde ich auch phantastisch.

Nachgemacht - Schoko-Cookies mit Himalayasalz

Es scheint so als macht mal wieder ein wunderbarer Keks die Blogrunde! Alex von foto e fornelli hat angefangen und Sylvia von rock the kitchen hat diese wunderbaren Schokokekse gleich nachgebacken. Auch bei Petra von Chili und Ciabatta lief der Backofen schon auf Hochtouren.

Und da ich momentan sowieso ein kleiner Schoko-Junkie bin, konnte ich nicht anders und musste mich einfach anschließen. :-) Und da alle von den Keksen so geschwärmt haben, wurde natürlich gleich die doppelte Menge gebacken, dann hab ich nächste Woche ja gleich ein Mitbringsel, es sei denn es kommt unerwartet Besuch, denn dann werden wohl nur ein paar Krümel übrigbleiben.

Da ich kein fleur de sel zuhause hatte, habe ich dieses durch gemörsertes Himalaysalz ersetzt, aber sonst habe ich mich an das Rezept von Alex gehalten.

Ich kann mich meinen Bloggerkolleginnen nur anschließen - diese Schokokekse sind einfach nur geil!!


Zutaten:
(ich habe die doppelten Mengen verwendet)

175g Mehl
30g Kakao
5g Natron
150g sehr weiche Butter
120g brauner Zucker
50g Puderzucker
5 g gemörsertes Himalayasalz
das Mark einer Vanilleschote
150 g Zartbitterschokolade (75%)

Zubereitung:

Zuerst wird die Schokolade mit einem stumpfen Messer klein und feingehackt (das kann bei der doppelten Menge schon ganz schön anstrengend sein *g*)

Da ich in der Küche ja ein bisschen chaotisch bin, habe ich einfach alle Zutaten in eine Schüssel gegeben und diese dann richtig schön zusammengeknetet. Wer es ganz akkurat und nach dem Originalrezept machen möchte, bitte oben auf die entsprechenden Links klicken :-)

Aus der Teigmasse werden dann Rollen mit ca. 4 cm Durchmesser geformt. Diese dürfen dann erstmal ca. 2 Stunden im Kühlschrank ruhen. Nach der Abkühlung die Rollen in ca. 1cm große Scheiben schneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen.

Im vorgeheiztem Backofen bei 180°C Umluft maximal 12 Minuten backen - bitte nicht länger, da die Kekse sonst austrocknen. Komplett abkühlen lassen und in festverschließbaren Dosen aufbewahren.

Und nen persönlichen Cookie-Award hab ich auch schon bekommen *zwinker*

Zeitsprung-Cookies, ein Abstecher ins Hippodrom und Eis beim Alfons

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll... die letzten Tage waren wieder bis oben hin vollgepackt, deshalb war es hier auch etwas ruhig, aber dafür gibt es heute einen sehr langen Beitrag, also lehnt Euch zurück und viel Spaß beim Lesen *g*

Fangen wir beim berüchtigtem Freitag den 13. an... fast hätte es mich auch erwischt! Kurzzeitig waren meine Bankkarten verschwunden, sind aber glücklicherweise zuhause wieder aufgefunden worden. Aber ich kann Euch sagen, da bekommt man von einer Sekunde auf die andere solche Schweißausbrüche, als befände man sich in den 4. Wechseljahren (so ungefähr stelle ich mir das jedenfalls vor *lach*) Aber nachdem der Schreck überwunden war, wurde ich beim Abrufen meiner Emails überrascht. Das war wohl dann die Entschädigung *zwinker*



Auf der Facebookseite von KARE - einem coolen Münchner Designmöbelgeschäft, hatte ich einen Beitrag kommentiert, bei dem es ein 3-Gänge Menü im Hippodrom Festzelt auf dem Münchner Frühlingsfest zu gewinnen gab. Und schwupps - hatte ich eine Gewinnermail in meinem Postfach. Ich war mal wieder sprachlos, aber auch total happy. Und vor allem war der Zeitpunkt wieder perfekt, da ich ja auch eine zauberhafte Begleitung hatte *g*


Am Samstag, pünktlich um 17:30 Uhr erreichten wir das kleine Oktoberfest und ließen uns auf den Bierbänken im bekannten Festzelt Platz. Wir waren schon ganz gespannt, was uns denn jetzt so serviert wird... Los gings natürlich mit ner Maß Bier

Und dann gings los mit dem Hippodrom-Schmankerlmenü! Bitte verzeiht mir, dass es nur Fotos von der Vorspeise gibt, aber im Laufe des Abends wurde es im Zelt dann so voll, dass das Fotografieren etwas beeinträchtigt wurde.


Vorspeise - Bayerisches Biergartenschmankerl

Junger Freiland-Radi, Radieserl, Obatzda, bayerischer Hüttenspeck,
Griebenschmalz- und Schnittlauchbrote

Hauptgang - Hippodrom Schmankerlparade

Resches Wiesn-Hendl, saftiges Spanferkel, kälberne Fleischpflanzerl,
Original Nürnberger Rostbratwürstel, Apfelblaukraut, Kartoffel- und Breznknödel

Dessert - Nachspeisenpfanderl - von allem das Beste

Kaiserschmarrn mit Apfelmus, Apfelküchle, gebackene Eiskugeln, marinierte Erdbeeren


Ich muss sagen, dass Essen war wirklich total lecker - ohne Ausnahme und das Schmankerlmenü kann ich wirklich nur empfehlen. :-)

***

Am Sonntag gabs dann ein typisches München-Touriprogramm. Alle Hotspots wurden abgelaufen und am Ende des Tages habe ich das an meinen Füßen auch ziemlich gemerkt. *g*



Und dann durfte natürlich auch ein Besuch beim Alfons nicht fehlen, dem mittlerweile ja schon fast das ganze Platzl gehört. Neben seinem Restaurant findet man hier noch seinen Gewürzladen, die Orlandobar und sein Eisgeschäft. Dort kann man sich dann in die Schlange von Touristen einreihen, um seine Eisspezialitäten zu probieren. Ich entschied mich für eine Kombination aus Arganöleis und Litchi-Pistazie-roter Pfeffer :)

Nachtrag: Passend zum Sommer sucht Stevan Paul von NutriCulinary die besten Eisläden der Welt. Sicherlich ist das Alfons Eis nicht das weltbeste, aber mir persönlich gefallen immer seine interessanten Kombinationen. Ob Schwarzbrot- oder Biereis - hier findet man immer wieder eine überraschende Abkühlung. :-)


.Sooo jetzt aber genug :-) mit der München-Werbung *lach* - gekocht habe ich in den letzten Tagen eher weniger und wenn dann gab es Pasta, Brotzeiten und andere Sachen, die nicht unbedingt einen Blogbeitrag verdient haben. Aber dann gab es doch noch ein Rezept, dass ich Euch nicht vorenthalten möchte. 

Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt noch nie typische Cookies gebacken, warum auch immer... aber da ich auf der Suche nach einer süßen Geschenkidee war, kamen mir diese wirklich sauleckeren Kekse gerade recht! Ihr fragt Euch jetzt sicher, warum ich sie Zeitsprung-Cookies genannt habe *g* - ganz einfach: beim Abschied von meinem Sunshine, hat dieser von mir so viele Cookies bekommen, bis wir uns wieder sehen. Und wenn die Cookies alle sind, bin ich wieder im Märchenland :-)


Cookies mit weißer Schoki und Cashewkernen

Zutaten:

125g weiche Butter
125g brauner Zucker
1 Ei
200g Mehl
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
125g gehackte weiße Schokolade
125g gehackte Cashewkerne

Zubereitung:

Butter und Zucker in einer Schüssel schaumig rühren und das Ei dazugeben und alles gut verrühren. Mehl, Backpulver und Salz in die Masse sieben und alles gut vermengen. Zum Schluss die gehackte Schokolade und die Cashewkerne unterheben.

Backofen auf 190°C vorheizen.

Nun den Teig mit 2 Teelöffeln häufchenweise auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Ich hatte pro Blech 9 Cookies, da diese ziemlich groß werden.

Die Cookies ca. 10 Minuten backen und gut abkühlen lassen.

Fazit: 

Das waren die besten Cookies die ich bis jetzt gegessen habe und das nächste Mal gibt es sie in einer Kombi aus weißer und dunkler Schoki!! Wirklich sehr empfehlenswert und ruckzuck fertig.

Da haben wir den Salat!

Von meiner gestrigen Pasta hatte ich noch jede Menge Rucola übrig... da ich ja nicht so der Salatfreak bin überlegte ich, was man noch damit anstellen könnte... Bei meiner Suche fand ich Rucolasüppchen, Flammkuchen und diverse andere Sachen, aber irgendwie hatte ich darauf keine Lust!! Außerdem herrschte auf meinem Balkon heute eine gefühlte Temperatur von 40°C und da wäre etwas erfrischendes doch angebrachter. 

Also doch Salat! Genau das Richtige für den kleinen Hunger zwischendurch!



Ohne großes TamTam und ohne Schnickschnack wurden Tomätchen und Rucola gewaschen und auf einem Teller drappiert. Parmesan drübergehobelt und frischer Pfeffer darübergemahlen.

Das Dressing war auch schnell angegerührt, genaue Mengenangabe kann ich hier jedoch leider keine machen. Einfach nach Gefühl Himbeeressig, Walnussöl und einen Spritzer Kürbiskernöl mischen. Für die nötige Süße einen Schwabber Ahornsirup dazugeben und über dem Salat verteilen.


Und dann ab auf den Balkon - fühlte mich schon fast wie im Urlaub! :o)

Jetzt wird's verrückt: Pasta mit Rhabarber und Spargel

Ihr denkt jetzt sicher: "Jetzt dreht sie komplett durch!" Was soll das denn bitte für eine Kombination sein?? Rhabarber und Spargel??? Beruhigt Euch bitte! Denn mir ging es ja eigentlich genauso, als ich das Originalrezept bei essen&trinken sah. *g* und dann gabs da nicht mal ein Foto dazu... *grml*

Ich muss ja schon zugeben, dass ich die Zusammenstellung auch etwas merkwürdig fand, aber irgendwie reizte sie mich auch, weil Alice experimentiert ja auch gerne mal! Aber dann dachte ich mir... Erdbeeren und Spargel passen perfekt und Rhabarber und Erdbeeren ebenso, dann müsste DAS ja auch schmecken. Und bis jetzt hat sich mir noch nie der Magen umgedreht, also kanns ja ned so schlimm sein!

Also alle benötigten Zutaten eingekauft und weitestgehend vorbereitet und dann ging es auch schon los.


Zutaten:

500g grüner Spargel
150g Rucola (Rauke)
350g Rhabarber
20g Butter
3 EL Puderzucker
200ml Gemüsebrühe
1 EL schwarze Pfefferkörner
Olivenöl
Pfeffer und Salz
Pasta nach Wahl

Zubereitung:

Zuerst wird der Rhabarber und der Spargel geputzt und bei Bedarf etwas geschält. Alles in ca. 2 cm große Stückchen schneiden.

Butter in einer Pfanne schmelzen und den Puderzucker dazugeben. Den Zucker karamellisieren lassen und anschließend mit der Hälfte der Gemüsebrühe ablöschen. Den Rhabarber und die Pfefferkörner dazugeben und alles ca. 3 Minuten köcheln lassen und dann erstmal zur Seite stellen. Beim Abschmecken kam wieder eine leichte Unsicherheit auf... süß-sauer mit einer leichten Pfeffernote... es war etwas ungewöhnlich...

Olivenöl in eine Pfanne geben und den Spargel darin ca. 3 Minuten leicht andünsten und dann den Rest der Gemüsebrühe dazugeben und nochmals ca. 4 Minuten köcheln lassen (Bisstest machen) und dann mit Pfeffer und Salz würzen.

Inzwischen die Nudeln kochen und gut abtropfen lassen.

Jetzt den Rhabarber und den Spargel vermischen. (Ehrlich gesagt habe ich an diesem Punkt schon gezögert, ob ich es wirklich tun sollte *lach*)  Die Nudeln dazugeben.

Kurz vor dem Servieren den geputzen Rucola unter die Pasta heben und bei Bedarf noch frischen Pfeffer darübermahlen.


Fazit: Ich war überrascht!! Bei diesem Gericht treffen süße, saure, pfeffrige und bittere Aromen aufeinander und meiner Meinung nach war das total harmonisch und auch lecker, wenn auch etwas ungewohnt. Das einzigste was mich ein wenig gestört hat, waren die Pfefferkörner, sollte man vielleicht bevor der Rhabarber zum Spargel kommt aussortieren, da es nicht unbedingt angenehm ist, wenn man bei jedem Bissen auf 4 Pfefferkörner herumkaut ;o) Aber trotzdem bin ich froh, dass ich das Rezept ausprobiert habe!! Man sollte doch hin und wieder mal etwas wagen!

*14* - Pasta mit Karotten und Ingwer - Pasta alle carote e zenzero

Heute war mal wieder so ein typischer Faulenz-Sonntag. Das Wetter konnte sich auch nicht entscheiden.. mal Sonne, dann wieder alles grau und Regen. Eigentlich eine perfekte Situation, um den ganzen Tag auf der Couch rumzulümmeln.. aber da wird es mir dann irgendwann auch zu langweilig. Also überlegte ich mir, was ich denn heute kochen könnte. Es war nicht wirklich viel im Hause, da ich gestern Abend auf einer Geburtstagsparty war und mir da den Bauch vollgeschlagen hatte und somit blieb der Wochenendeinkauf auch auf der Strecke.

Was hatte ich denn noch da? Tomaten, Zucchini, Gorgonzola, Möhren, Zwiebeln usw. das hört sich ja fast nach Pasta a la Gorgonzola mit frischen Tomaten an, aber darauf hatte ich heute keine Lust und außerdem mussten die Möhren weg! Und dann hatte ich noch diverse angebrochenen Pasta-Packungen, die ebenfalls mal aufgebraucht werden wollten. Also ein Blick ins Zutatenregister (was ich übrigens fantastisch finde!) von Mille Sughi und schwups war auch schon ein passendes Rezept gefunden. Wird ja eh mal wieder Zeit, sonst schaffe ich ich niemals 1000xPasta *lach* (davon abgesehen wird das ja eh recht schwierig...)


Und wieder hatte ich ein super Pastagericht auf dem Tisch stehen, welches schnell zubereitet war und auch noch lecker schmeckte. Muss ja sagen bis jetzt waren alle Rezepte, die ich aus Mille-Sughi nachgekocht habe total klasse! (ok.. mal abgesehen von den Gerichten mit Ziegenkäse *g*)


Zutaten:

3 Möhren
ca. 4 cm frischer Ingwer
30g Pinienkerne
30g Butter
2 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer
350g lange Pasta (bei mir waren es Reste von Bavette und Cappellini)

Zubereitung:

Die Möhren schälen und in dünne gleichmäßige Scheiben schneiden. Den Ingwer ebenfalls schälen und sehr fein reiben. Butter in einer Pfanne zerlassen und die Möhren und den Ingwer darin etwa 8 Minuten schmoren lassen. Die Möhren sollten noch etwas Biss haben. Am Ende mit Salz und Pfeffer abschmecken.

In der Zwischenzeit die Pinienkerne in einer extra Pfanne ohne Fett anrösten und beiseite stellen.

Pasta al dente kochen, gut abtropfen lassen und zusammen mit dem Olivenöl und den Pinienkernen in die Möhren-Ingwer-Pfanne geben. Alles gut vermengen und anrichten. Frischen Pfeffer darübermahlen und fertig ist ein leckeres Abendessen. :o)